Geographie-Exkursion ins Ruhrgebiet

Am Mittwoch, dem 13. Juni 2018, haben wir, die 3 Geographiekurse der Q1, eine Exkursion zur Zeche Zollverein nach Essen gemacht. Da wir das Thema „Strukturwandel im Ruhrgebiet“ ausführlich im Unterricht behandelt haben, wollten wir uns einen Überblick darüber verschaffen, wie sich dieser Strukturwandel in der Realität tatsächlich darstellt.
Nach einer ca. zweistündigen Anreise mit der Bahn erreichten wir dann endlich unser Ziel. Wir waren alle sehr beeindruckt von der Größe der Gebäude und des Geländes. Unser Programm bestand aus einer Führung durch den Zentralschacht „Schacht 12“, den größten Schacht der ehemaligen Zeche. Die Dame, die uns durch den Schacht führte, stammte selber aus einer alten Bergmannsfamilie und konnte sehr gut aus dem Leben der Bergleute, die in der Zeche in bis zu 1000 Metern Tiefe die Steinkohle abbauten, berichten.
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So viele Fragen … Helmholtzschüler spielen „Fragen“ von Wolfgang Vogt.

Wir alle haben viele Fragen. „Kann ich das tun, was ich will?“ „Wo werde ich leben?“ „Und wovon?“ Manchmal quälen sie uns, manchmal quälen wir uns mit ihnen.

Mit dieser Thematik beschäftigte sich der Literaturkurs des Helmholtz-Gymnasiums in der diesjährigen Aufführung am 19. und 20. Juni. Zwanzig Schauspielerinnen und Schauspieler stellten sich ihren Fragen und ließen sie über die Bühne tanzen: als Jugendliche ohne Zukunftsplan, Kanalarbeiter mit Knochenjob, Obdachlose, Versicherungsvertreter, Reinigungskraft, Pensionär, Einhorn und vieles mehr.

Dass nicht alle Fragen eine Antwort finden können, versteht sich von selbst. Doch die Jugendlichen haben keinen Aufwand gescheut, ob an Feiertagen, Sonntagen und späten Abendstunden, um ihren Visionen auf der Bühne Gestalt zu verleihen. Belohnt wurden sie vom begeisterten Beifall des Publikums, das seinen eigenen Fragen in Zukunft sicher eher mit einem Lächeln begegnen kann.

Text: Dr. Stefanie Bauer
Fotos: Rolf Toonen

 

Fahrt nach NYC im Oktober 2018

Liebe Schülerinnen und Schüler und liebe Eltern,

weil der USA-Austausch in diesem Jahr aufgrund einer grundsätzlich veränderten Lage an unserer Partnerschule in North Andover nicht wie geplant stattfinden kann, wollen wir den Schülern der künftigen Q1 (jetzige EF) als vorläufigen Ersatz einen einwöchigen Aufenthalt in New York City anbieten.

Die Fahrt wird unmittelbar vor den Herbstferien stattfinden und die Kosten werden sich auf ca. 1300 Euro belaufen.

Wer Interesse hat, meldet sich bitte vorab per Email bei Frau Engel oder Frau Furchheim (julia.engel@hhg-bonn.de, isabel.furchheim@hhg-bonn.de) und kommt zu einer ersten kurzen Information an diesem Donnerstag, dem 14.6.2018, in der 2. großen Pause vor das Lehrerzimmer.

Hermann von Helmholtz

Hermann von Helmholtz war ein außerordentlich vielseitiger Wissenschaftler, der sich auch für Psychologie und Ästhetik interessierte und Zeit seines Lebens der Philosophie und der Musik zugeneigt war. Er beeinflusste als wahrer Universalgelehrter nachhaltig die deutsche Wissenschaftspolitik.
Sein wissenschaftliches Werk leistete wichtige Beiträge zur physikalischen Physiologie in den Bereichen der Optik und Akustik bis zur experimentellen und theoretischen Physik, insbesondere in den Bereichen der Elektro-, Thermo- und Hydrodynamik. Experimentelle Probleme erfuhren – charakteristisch für sein Denken – ihre möglichst allgemein begründete und mathematisch formulierte Behandlung, theoretische Probleme sowie die philosophischen Konsequenzen naturwissenschaftlicher Erkenntnis wurden grundlegend erforscht. Seine Lebensarbeit ist nicht in Perioden physiologischer, physikalischer oder mathematischer Forschung aufteilbar, im Gegenteil, alle Bereiche der Wissenschaft schienen sich bei ihm gegenseitig zu befruchten. In den Gegenständen seines Forschungsinteresses wechselte er immer wieder zwischen den Disziplinen und vernetzte seine Erkenntnisse.
Bild: Hermann Helmholtz porträtiert von Ludwig Knaus 1881.
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hermann_von_Helmholtz_by_Ludwig_Knaus.jpg

Lebensdaten in Überblick

Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

31.08.1821 Geboren in Potsdam
1838-1842 Studium und Doktorarbeit in Medizin; anschließend Militärdienst.
Physiologische, physikalische und mathematische Arbeiten. Vorzeitige Beendigung des Militärdienstes auf Vorschlag von Alexander von Humboldt
1848 Lehrer für Anatomie an der Berliner Kunstakademie
1850 Erfindung des Augenspiegels
1851 Professur für Physiologie und Pathologie an der Universität in Königsberg
1855 Professur für Anatomie und Physiologie an der Universität in Bonn
1858 Professur für Physiologie an der Universität in Heidelberg, Mitglied der Bayrischen Akademie der Wissenschaften
1866 Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften
1868 Mitglied der Königlichen Physiographischen Gesellschaft in Lund
1871 Professur für Physik an der Universität in Berlin
1872 Mitglied der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala
1877 Rektor des neu gegründeten Physik-Instituts in Berlin, Arbeiten zur Elektrodynamik
1883 Mitglied der National Academy of Sciences, Erhalt des erblichen Adelstitels
1888 Leitung und 1. Präsident der neu gegründeten Physikalisch-Technischen Reichsanstalt in Charlottenburg. Helmholtz ist in ganz Deutschland bekannt als „Reichskanzler der Physik“
1893 Besuch der Weltausstellung in Chicago.
8.9.1894 Tod und Beerdigung auf dem Friedhof Berlin-Wannsee

 

ROMA 2018

Im vergangen Monat (7.-11.5.2018) reisten die Lateinkurse der Stufe 10 zusammen mit Frau Finger, Herrn Franke und Herrn Krebs in die ewige Stadt Rom. Insgesamt 35 Schüler und Schülerinnen machten sich am 7.5. auf den Weg zum Köln/Bonner Flughafen, um in das Abenteuer zu starten. Der Flug von ungefähr 2 Stunden verlief ohne Probleme und die Fahrt zu unserem Campingdorf folgte im Anschluss. Nach dem Beziehen der Chalets und den ersten Einkäufen für die kommenden Tage machten wir uns auf den Weg zur Innenstadt von Rom.

zum Bericht …

 

 

Congratulations!

 
Wir gratulieren unseren 10 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe EF, die den Vorbereitungskurs auf das First Certificate in English (FCE) der Universität Cambridge besucht und im März 2018 alle die Prüfungen erfolgreich bestanden haben! Fünf von ihnen haben sogar die Bestnote „A“ und damit den Level C1 erreicht – im CEFR (Common European Framework of Reference).
Das HhG nimmt am NRW-Schulprojekt teil und bietet Schülern der Oberstufe die Prüfungsvorbereitung auf das FCE und CAE an.
S. Rose