Antolin-Siegerehrung 2020

Auch am Ende dieses ganz besonderen Schuljahres 2019/20 wurden die fleißigsten Leser*innen der Klassen 5 und 6 ausgezeichnet, die beim Leseförderungsprogramm Antolin die höchsten Punktzahlen erreicht hatten – coronabedingt allerdings nicht auf der großen Bühne, sondern individuell im Klassenraum.

Das Ergebnis war beeindruckend – anscheinend nutzten viele Kinder die Zeit der Schulschließung dazu, besonders viele Bücher zu lesen und die entsprechenden Quiz-Fragen auf der Antolin-Website zu beantworten!

So erreichte der Klassen- und Jahrgangssieger David Büsching aus der 5a sagenhafte 13 525 Punkte. So eine hohe Punktzahl gab es bei uns an der Schule noch nie!
Aber auch die Ergebnisse der anderen Klassensieger*innen können sich sehen lassen: Hannah Bosse aus der 5c erzielte stolze 7412 Punkte und Lennart Patani (5b) schloss das Schuljahr mit 5813 Punkten ab.
Im Jahrgang 6 war Marco Apel aus der 6d mit 8771 Punkten als Klassen- und Jahrgangssieger besonders erfolgreich. Außerdem gewann Charlotte Vollertsen mit 5707 Punkten den Klassenpreis der 6a, Marisa Singh mit 5390 Punkten den Preis der 6b und Finn-Noah Janke wurde mit 1403 Punkten Klassensieger der 6c.

Alle Schüler*innen erhielten Buchgutscheine und Urkunden!

Außerdem wurden die lesefreudigsten Klassen ermittelt. Im Jahrgang 5 gewann die Klasse 5a mit einer durchschnittlichen Punktzahl von 1929 (!!!), im Jahrgang 6 erzielten die Schüler*innen der 6d im Durchschnitt 1035 Punkte und belegten damit den ersten Platz. Beide Klassen können sich über ein Buchgeschenk für die Klassenbibliothek freuen!

(Karolin v. Leoprechting)

 

 

 

Ausgezeichnetes Engagement für Afrika

Stolz dürfen wir bekanntgeben, dass unsere Schülerin Naima Abdirahman aus der Klasse 9a in diesem Schuljahr von der Stadt Bonn für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet wurde.
Naima selbst schreibt über ihr Projekt:„2011 habe ich etwas begonnen, was mich heute noch begleitet und mich noch hoffentlich mein Leben lang begleiten wird: Ich reiste 2011 das erste Mal in das Heimatland meiner Eltern, Somaliland. Mir fiel als sechsjähriges Kind auf, dass es dort so gar nicht aussieht wie in Deutschland. Als meine Mutter mich zu einem Waisenhaus führte, um mir zu zeigen, dass es Kinder gibt, denen es an vielem fehlt – vor allem an Eltern, die sie lieben – war ich zutiefst getroffen. Der Zustand des Waisenhauses und die Umstände, unter denen die Kinder dort leben, haben mich erschüttert. Ich fing an mein Taschengeld zu sammeln und kaufte zunächst einmal Lebensmittel für die Waisenkinder.

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