Siegerehrung der Regionalrunde Bonn
Erneut konnte unserer Schule erfolgreich an der Bonner Regionalrunde der Mathematik-Olympiade teilnehmen. Von den 12 Schülerinnen und Schüler, die sich mit etwa 300 Mitstreitern einer 3-stündigen Klausur stellten, wurden neun mit einem Preis oder einer Anerkennung ausgezeichnet. Besonders stolz sind wir auf unseren Schüler Moritz Köhler (7D), der den ersten Platz belegte und sich somit für die Landesrunde in Hamm qualifizierte.
Landesrunde NRW
Bei der Landesrunde in Hamm traf Moritz dann auf die 350 besten Knobler aus ganz NRW und löste erneut knifflige Aufgaben. Hier erreichte er, wie im vergangenen Jahr, einen 3. Preis. Herzlichen Glückwusch!
Wir freuen uns über das hervorragende Ergebnis und gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern zu diesem tollen Erfolg!
J. Loke
Autor: Elke Stark-Bauer
Mit internationalen Projekten für die Umwelt
Die Umwelt – nicht nur ein großes Thema in den Medien , sondern auch das fachübergreifende Schuljahresthema des HHG: In allen Klassenstufen finden Projekte zu diesem Thema statt, die am Ende des Schuljahres in den Projekttagen präsentiert werden. Und dabei wird auch weit über den Tellerrand geguckt. Mit Hilfe des eTwinning-Programms, einer Initiative der Europäischen Kommission, das Schulen aus Europa über das Internet vernetzt, entwickeln Lehrkräfte des HHG und ihre Klassen gemeinsame Projekte zum Thema Umwelt. In der Klassenstufe 11 arbeiten beide Spanischkurse gemeinsam mit einer berufsbildenden Schule aus Crema in Italien an einer Werbekampagne für nachhaltigen Tourismus in Spanien. Die Klassen 7b und 7c haben eine Partnerschule in Pontevedra in Galizien gefunden, stellen sich gegenseitig vom Aussterben bedrohte Tiere ihrer Regionen auf Englisch vor und überlegen zusammen, wie sie zu ihrem Schutz beitragen können. Noch sind die Projekte privat, doch am Ende werden sie öffentlich gemacht und für alle zugänglich auf der Webseite von eTwinning.net zu sehen sein.
S.Bauer
Fachübergreifendes Projekt Mathematik-Kunst
“Keine langweilig grauen Wände mehr”…ausgehend von der Idee einer interessanteren Gestaltung der Fachräume haben künstlerisch und mathematisch begabter Schülerinnen der Q1 und Q2 an zwei Nachmittagen die Wände der Mathematikfachräume bemalt. Die Schülerinnen legten Frau Schmidtke und Frau Wiebe ihre Ideen und Skizzen vor, in denen sie mathematische Inhalte künstlerisch umsetzen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: die „Wanderung zum Satz des Thales“ im Geometrie Raum B110, die „Wahrscheinlichkeits-Bäume“ im Stochastik Raum B112 sowie die „Funktionen-Tänzer“ im Algebra-Raum B 109. Das Projekt ist noch nicht beendet, Ideen für den vierten Raum bestehen bereits und sollen im nächsten Schuljahr verwirklicht werden.
M. Schmidtke, M. Wiebe
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Emil’s Care Academy

Die Schule wurde 2018 von Emelia Tenkorang gegründet. Das Haus, das sie eigentlich für ihre eigene Familie hatten bauen lassen, wurde einfach zum Schulgebäude umfunktioniert.
Emelia schreibt: „The idea came as a result of a former sponsorship project. The poor widows and single mothers were worrying me to get sponsorship for their little kids education. I just decided to gather them and train them myself with the help of two friends.That’s how it started.“
Sportunterricht im Fitnessstudio!
Die Klasse 9c erhielt die Möglichkeit im Sportunterricht von Frau Bähr das Fitnessstudio zu besuchen. Dort konnte jeder frei entscheiden, was man machen wollte. Die einen gingen an das Laufband, um die Kondition zu testen und die anderen haben ihre Kraft an bestimmten Geräten verbessert. Vielleicht sind ein paar an ihre Grenzen gekommen, aber auf jeden Fall hatten alle großen Spaß. Dieser Besuch war für jeden eine schöne Erinnerung, die man nicht so schnell vergessen sollte, denn Sport spielt im Leben eine große Rolle, wenn man gesund und fit bleiben möchte.
Sophia 9c
„Dicke Pulli Tag“ am Freitag, den 7.2.2020
Weihnachtsvorlesung Chemie 2019
Wie bereits im Jahr zuvor ließ der Chemie LK der Q2 mit Frau Gemein das Halbjahr in der Bonner Weihnachtsvorlesung ausklingen. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte und demnach gut besuchte Experimentalvorlesung, die von Professor Filipou gehalten wurde. Im Mittelpunkt stand das Element Wasserstoff, welches ein farbloses, geruchloses und geschmackloses Gas ist.
Während der Vorlesung wurde die Entdeckungsgeschichte des Wasserstoffes nachempfunden und deshalb wurde als erstes ein Feuerzeug nachgebaut, weil H2 als an der Luft entzündliches Gas entdeckt wurde.
Darauffolgend wurde die Reduktion von Kupferoxid durch Wasserstoff untersucht. Bei Erhitzung entreißt H2 dem Kupferoxid als Reduktionsmittel den Sauerstoff, wodurch elementares (rotes) Kupfer und Wasser entstehen. Das Wasser kondensiert und kann durch weißes Kupfersulfat nachgewiesen werden, da sich dieses bei Vorhandensein von Wasser blau verfärbt.
Als nächstes haben wir die Elektrolyse von Wasser, welche bereits seit dem 18. Jahrhundert bekannt ist und heute als regenerative Energiequelle erforscht wird, vorgeführt bekommen. Das Wasser wird mit einem Elektrolyten versetzt, sodass es besser leitet und die Platinelektrode wird über einen Platindraht an eine Gleichspannungsquelle angeschlossen.
Basketball-Jungs im Stadtentscheid 2019
Das Turnier des Wettkampf III fiel zunächst buchstäblich ins Wasser, da die Halle überflutet war, und wurde am 18.12. nachgeholt. Auch hier konnten unsere Jungs mit ihrem Kampfgeist überzeugen, auch wenn der 4. Platz sicher unter ihren Möglichkeiten liegt.
Es spielten:
Wettkampf II: Adam, Altrin, Robert, Philipp, Lilli, Erik, Bjarne, Robert und Jakob
Wettkampf III: Timon, Frederic, Arno, Bjarne, Jonas, Issmaeel, Jona, Robert und Florian
S.Bauer
Weihnachtsbesuch aus Frankreich – Austausch mit Villemomble 2020
Ausflug der Sporthelfer in die Sportschule Hennef

Auf dem Programm stand jede Menge Bewegung. Die SchülerInnen haben Sportarten wie Kinball, Ultimate Frisbee oder Yoga ausprobiert. Weiterhin haben sie gelernt, wie man verschiedene Turnierformen vorbereitet und durchführt und welche Varianten es von kleinen Spielen, wie z.B. von Völkerball gibt. Die fahrt war nicht nur ein sportlicher Gewinn für die Gruppe, sie konnte auch ein ganzes Stück weiter zusammenwachsen. Durch die Fahrt sind die SchülerInnen ihrem Ziel, Sporthelfer zu werden, ein ganzes Stück näher gerückt.
M.Stein





