Modern East Asian Studies: Chinesisch-Schüler:innen informieren sich über Studienmöglichkeiten

Am 26. Januar kam Prof. Dr. Axel Klein, Professor für Modern East Asian Studies/ Japanese
Politics an der Universität Duisburg-Essen, an die Schule, um über den Studiengang „BA Moderne
Ostasienstudien” zu erzählen.
Der Studiengang wird an dem Institute of East Asian Studies (IN-EAST) in Duisburg angeboten
und umfasst einen Zeitraum von vier Jahren (8 Semestern) , davon ist ein Jahr ein verpflichtendes
Auslandsjahr. Anschließend an den Bachelor wird der Master mit einem Jahr Studienzeit angeboten.
Das Studium setzt sich aus einem Fach (entweder Soziologie, Politikwissenschaft oder
Wirtschaftswissenschaft), einer Sprache (Japanisch, Chinesisch oder Koreanisch) und den
ostasiatischen Regionalstudien zusammen. Durch diese Kombination gibt es nach dem Studium
eine Bandbreite an Jobs und gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Die Universität Duisburg-Essen hat viele Partneruniversitäten in Taiwan, in der VR China, in Japan
und Südkorea, die die Kosten des Auslandsaufenthaltes für die deutschen Studierenden erheblich
verringern.
Wer sich für den Studiengang interessiert, kann sich für die „IN-EAST Easter School” am 04. April
anmelden.

Text: Eva (EF), Bilder: Nour (Q2)

Dialog zum Haushalt – mit 100.000 Euro die Stadt Bonn verschönern

Mehr Sitzmöglichkeiten in der Innenstadt, eine bessere Beleuchtung der Unterführung am Bahnhof, ein neuer Anstrich für die Musikschule in Duisdorf – im Rahmen des Dialogs zum Haushalt haben die Schüler*innen der 9d im Politikunterricht verschiedene Projektideen entwickelt, wie die Stadt Bonn schöner und lebenswerter gestaltet werden kann.

Dazu waren zwei Mitarbeiterinnen des Bürgerdialogs der Stadt Bonn im Unterricht zu Besuch der 9d und brachten 100.000 Euro mit. Zumindest virtuell. Mit diesem Geld, das die Stadt Bonn im Haushalt für Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger bereitstellt, sollten die Schüler*innen planen und gestalten. 4 Ideen schafften es auf die Seite der Stadt Bonn “bonn-macht-mit.de”. Dort kann nun bis zum 15.1. über die Ideen abgestimmt werden. Schaffen sie es ins “Finale”, prüft die Verwaltung ihre Umsetzbarkeit.

Für die Schüler*innen war die Teilnahme am Dialog zum Haushalt aber auch so schon spannend. “Wir wurden ernst genommen und einbezogen, das fand ich gut!”, war ein Kommentar, den sie am Ende häufig äußerten.

Erstmals Pitch-Event des Projektkurses „MINT trifft Wirtschaft“ am HHG

Bei der Abschlussveranstaltung ihres Projektkurses präsentierten die Schüler:innen der Q1 am Montagnachmittag ihre Start-up Ideen, die sie im letzten halben Jahr in Teams entwickelt haben, einer Jury aus Vertreter:innen der Stadt Bonn, der IHK, der Deutschen Post DHL und der Sparkasse Köln-Bonn und der Schulleitung des Helmholtz-Gymnasiums. Im Mittelpunkt jeder Start-up Idee steht eine Produktinnovation, die das Team ausgehend von den Bedürfnissen einer Zielgruppe entworfen und bis hin zu einem Prototyp umgesetzt hat.

Besonders begeisterte die Jury die Unterschiedlichkeit der gezeigten Produktideen, so dass die Abstimmung über das beste Projekt schwerfiel. Das Rennen machte am Ende der cPen, ein Stiftaufsatz mit Stylus Funktion, der eine Alternative zu teuren Markenprodukten bietet – besonders in Schulen ein gefragtes Produkt!

Die Schüler:innen freuten sich über die positive Resonanz, die sie von den Expert:innen aus der Wirtschaft erhalten haben, und nehmen jede Menge gute Ideen und Vorschläge zur Weiterentwicklung ihrer Projekte mit!

Landtagswahl in NRW – Juniorwahlen am HHG – Neuntklässler zu Gast in den 5. Klassen

Am 15.5. sind Landtagswahlen in NRW, doch die Schülerinnen und Schüler des Helmholtz-Gymnasiums haben bereits gewählt – im Rahmen der Juniorwahl der Bundeszentrale für Politische Bildung. Ab der 8. Klassen konnten die Jugendlichen in ihrem Politikunterricht ihre Stimme abgeben.

Und auch die „Kleinen“ hatten etwas davon: Die Schülerinnen und Schüler aus der 9D haben in Referententeams die 5. und 6. Klassen besucht und in Kurzvorträgen über die Landtagswahlen informiert und diskutiert. Am besten gefallen hat den meisten Unterstufenschülern, dass andere Schüler als Lehrer da waren – und das Quiz am Ende der Vorträge mit den Süßigkeiten-Prämien. Die Neuntklässler haben sich in ihre Lehrerrolle auch schnell eingefunden. „Beeindruckend, was die Kleinen schon so alles wissen“, war ein häufiger Kommentar der jungen Referentinnen und Referenten.