What’s behind … Theaterstücke der Stufe Q1

What’s behind …
war die neue Kreation der Literaturkurse der Q1. Sie handelte in zwei Teilen von dem, was man normalerweise nicht sieht. Im ersten Teil bewegten wir uns in einem Raum, den wir alle nur zu gut kennen, doch es wurden mehr Türen geöffnet als erwartet. Im zweiten Teil wurden die Zuschauer in das Heilheim „Heiterkeit“ versetzt, in dem all diejenigen behandelt werden, die der staatlich Continue reading

Der Musik LK bei Jugend Komponiert 2019

Der Wettbewerb “Jugend komponiert” wird seit 1982/83 zweijährlich als Landeswettbewerb durchgeführt. In diesem Jahr sendeten 47 junge Komponisten insgesamt 82 Werke an den Wettbewerb „Jugend Komponiert 2019“. Neun dieser 47 Komponisten sind wir: Der Musik LK des HHG. Als Kurs haben wir uns im Zusammenhang mit dem Thema Künstlerische Auseinandersetzung mit der gesellschaftlich-politischen Realität“ die Aufgabe gesetzt, und künstlerisch mit den Menschenrechtsartikeln auseinanderzusetzen. Die einzige Bedingung unserer Lehrerin Frau Hellwege war hier, dass die Kompositionen von unserem Kurs gespielt werden können. Das führte zu sehr ungewöhnlichen Besetzungen. Spannend war, wie vielfältig so eine Aufgabenstellung von verschiedenen Menschen umgesetzt werden kann: eine Gruppe widmete sich dem Jazz und dem Blues während andere eher in den Pop eintauchten.

Als Ergebnis dieser Gruppenarbeit sind vier Werke entstanden, von denen drei bereits im Sommerkonzert des HHGs aufgeführt wurden: „A voice for the silent“, „The key to your rights“ und „Black Music“.

Trotz unserer großen Mühen wurde leider keines dieser Stücke mit einem Preis ausgezeichnet. Allerdings haben wir noch andere Kompositionen eingereicht: Eine Gedichtvertonung „Der Wanderer“ und eine Komposition im Rahmen der Facharbeit. Hier wurden unsere Bemühungen belohnt: Das Stück, welches im Rahmen der Facharbeit komponiert wurde, erzielte einen zweiten Preis. Es handelte sich hierbei um elektronische Musik, die auf einem neuen, uns unkenntlichem Tonsystem basiert. Anstatt die Oktave in 12 gleich große Schritte aufzuteilen, teilte der Komponist (Frowin Wild) die Oktave in 11 gleich große Schritte auf.

Die Wettbewerbsbeschreibung verspricht als „Belohnung“ Geldpreise und die Teilnahme an attraktiv besetzten Workshops und Konzerten. Ausgewählte Kompositionen werden im Preisträgerkonzert am 11. Juli 2019 im Studio der Kölner Musikfabrik präsentiert und uraufgeführt. Ob unsere Stücke sich unter diesen befinden ist allerdings noch unklar – wir werden aber auf alle Fälle dabei sein!

Frowin Wild, LK Musik, Q1

CAE: Congratulations!!

Wir gratulieren den Absolventinnen des Cambridge Certificate in Advanced English zu ihren erreichten Zertifikaten!
Im Schuljahr 2018-19 waren es Johanna Cott, Vivien Dobra und Elena Kühn (alle aus der Q1), die sich von August bis März unter der Leitung von Frau Rose auf die Prüfung vorbereiteten und im März 2019 eine schriftliche und eine mündliche Prüfung absolvierten – mit Erfolg, wie man sieht!
Herzlichen Glückwunsch!
(roe)

China-Fahrt 2019

Chinafahrt 2019

Wieder durfte der Chinesisch-Kurs auf eine spannende und besondere Fahrt gehen- nach China.
Dies war bereits der 5. Schüleraustausch mit unserer chinesischen Partnerschule in Ma’anshan.

Reiseberichte

Bildergalerie



Reiseberichte
Vor 10 Stunden stiegen wir in Frankfurt in ein Flugzeug. Jetzt waren wir auf einmal schon in Nanjing, China. Nach der Passkontrolle und nachdem wir unsere Koffer geholt hatten, standen alle, erleichtert, sich endlich wieder richtig bewegen zu können, vor dem Flughafen in Nanjing. Sogleich gab es die erste Überraschung: Was jeder schon einmal gehört hatte, dass die Luft in China dreckig und schlecht doch sei, schien nicht zu stimmen. Zumindest nach dem ersten Eindruck war keine wirklich verschlechterte Luftqualität zu erkennen.
Ein Bus und eine Englischlehrerin von der Ma’anshan No.2 High School , unserer Partnerschule, erwarteten uns schon. Während der Busfahrt nach Ma’anshan sahen wir viele Felder am Rand der Autobahn. Ganz anders in der Stadt: vor allem Hochhäuser, manche sogar mit ungefähr 20 Stockwerken. Die Straße war sehr laut. Es gab massenweise Motorräder und alle Autofahrer hupten wild durcheinander, womöglich anstatt den Blinker zu benutzen oder einfach, weil ihnen etwas nicht passte. In der Mitte der verschiedenen Spuren sah man an einigen Straßen circa drei bis vier Meter breite Beete voller Palmen und bunter Blumen und Büsche.
Wir kamen schließlich in der Schule an, wo uns die Gastfamilien erwarteten. Wir wurden herzlich empfangen und dann gleich fuhren wir zu den Familien nach Hause, um uns auszuruhen. Nach unseren persönlichen Erfahrungen waren die Gastfamilien sehr nett und zuvorkommend und versuchten uns den Aufenthalt in China möglichst angenehm zu gestalten.
Ma’anshan hat zwar etwas mehr als doppelt so viele Einwohner wie Köln, gilt für chinesische Verhältnisse jedoch als eher kleine Stadt. Wie in einer „Kleinstadt“ typisch, fiel unsere Gruppe natürlich auf, da es fast nur Chinesen in Ma’anshan gibt. Es war nicht ungewöhnlich, fotografiert zu werden oder Komplimente zu bekommen von Leuten, die man nicht kannte. Das geschah die ganze Woche, die wir in Ma’anshan und später auch im Gebirge von Huangshan verbrachten.
Wir besuchten in Ma’anahan für einen halben Tag den Unterricht, wurden vom Direktor der Ma’anshan No.2 High School begrüßt, besuchten den Internatscampus der Schule, den Dichtergarten, ein wunderschöner Park, und ein Museum, das über die Stadt informiert. Außerdem lernten wir ein wenig Kalligraphie und erlebten eine Willkommensparty, die allerdings mehr wie ein Konzert oder eine Talentshow gestaltet war.
Das Wochenende verbrachten wir mit unseren Gastfamilien.
In der nächsten Woche fuhren wir mit dem Zug nach Huangshan, wo wir zwei Nächte verbrachten, da wir das Gebirge in Huangshan besichtigen wollten. Wir mussten schon um 06:00 Uhr am Hotel in den Bus einsteigen, da die Fahrt zum Gebirge ungefähr zwei Stunden dauerte.
Dort angelangt fuhren wir mit einer Gondel auf einen Gipfel, der sich in einer Wolke befand. Man konnte in der Wolke den Weg vor sich sehen, den man über Treppen ging, wenn es wieder bergab gehen sollten. Aber was sich abseits der Treppen befand, ließ sich nur erahnen.
Nachdem wir die Wolken verlassen hatten, zeigte sich eine atemberaubende Landschaft. Beim späteren Abstieg verursachte das viele Treppensteigen übrigens bei allen für die nächsten Tage Muskelkater, und zwar in den Waden und in den Oberschenkeln.
Am nächsten Tag fuhren wir wieder mit dem Zug weiter nach Shanghai. Dort fielen wir nicht mehr weiter auf und wir wurden nicht mehr fotografiert, weil es in Shanghai schon so manchen Europäer gibt.
Wir machten noch einen Tagesausflug nach Suzhou, in die Stadt der Seide, wo wir den „Garten des bescheidenen Verwalters“ besuchten.
In Shanghai schliefen wir in einem Hotel, das nur ein paar Minuten von der Nanjing Road, einer großen Einkaufsstraße, entfernt ist. Von dort erreichten wir unsere restlichen Ausflugsziele mit der Metro. in der Nanjing Road gab es zwei mal Essen in einem Kaufhaus, das nur Essen verkauft. Wir besuchten das Stadtplanungsmuseum von Shanghai, das unter anderem ein Modell der ganzen Stadt gab. Außerdem waren wir im Oriental Pearl Tower, einem Fernsehturm, in dem man auf Glasböden hoch über der Stadt laufen kann, wenn man sich traut.
Die letzte Attraktion in Shanghai war Yuyuan Garden, ein Stadtviertel, das, wie der Name schon sagt, einen Garten enthält und außerdem ein Viertel mit alten chinesischen Gebäuden, die zwar nur nachgebaut, aber trotzdem schön anzusehen sind.
Am Montag war das Abenteuer unserer Studienreise dann auch schon vorbei. Wir fuhren morgens mit der Metro zum Flughafen und abends waren wir wieder in Frankfurt.
Jenny, EF
weitere Reiseberichte:  Suzhou 2019                     Huangshan 2019

English
We got on the plane in Frankfurt, and after about 10 hours, we are now in Nanjing, China. When we were through with the baggage claim and passport control, we felt relieved to be able to move freely again.
The first surprise awaited us outside the airport: most of us had heard of the polluted bad air in china, but at first glance we did not notice any difference to the air back at home.
A bus and an English teacher from Ma’anshan No.2 high school, our partner school, were waiting for us. During the bus trip to Ma’anshan we saw many fields on both sides of the highway. In the city however there were mostly skyscrapers, some even
as tall as 20 floors. The streets were loud and very busy, flooded with motorbikes, coming from left and right honking their horns without apparent reason.
We finally arrived at the school where our guest families were waiting for us. We were warmly welcomed and immediately taken homes to get some rest. From our experience we can say that all the families were really nice and caring. They tried to make our stay in China as pleasant and enjoyable as possible.
Although Ma’anshan has more than twice the number of inhabitants as Cologne it is
still seen as a small city in China. That is why there are hardly any foreigners and our group stood out like a black spot on a white surface. It was very common for Chinese citizens to take pictures of us, mostly without asking. We also received many compliments from strangers.
At our partner school in Ma’anshan we attended visited the classes for a day and were welcomed by the principle and visited the boarding school campus, which
is also part of Ma’anshan No.2 high school. Then we went to see the poet’s garden which is a very beautiful park. Next we went to a museum about the history of the city. We even learned some calligraphy at school. The welcoming party was very much like a concert or talent show.
The weekend was spent with our families.
The folling week we took a train to to Huangshan, where we stayed for two
nights. We had to get up very early to board a bus that took us to a famous
mountain. By cable car we went up to the mountain peak but back down we descendet most of the way on foot. Some parts of the mountain are above the clouds so it was hard to see what exactly laid underneath the steps we were walking on. But once we were out of the clouds a beautiful landscape was right in front of
our eyes.
The next day we took the train again but this time to Shanghai. Our teachers
planned a day trip to Suzhou, the city of silk, where we visited the „Humble Administrator’s Garden“.
In Shanghai our hotel was only minutes away from the famous Nanjing Road, a big shopping street. We visited the city planning museum, which showed the history and also the planned future for the city. We also went to the top of the Oriental Pearl Tower, a TV tower, which has two floors overlooking the city. One of the floors is made entirely out of glass.
The last attraction in Shanghai was the Yuyuan Garden, a district which as the name holds has a garden but also many buildings in the old, traditional Chinese style.
On Monday our adventure was over. We were taken to the airport early in the morning and were back in Frankfurt in the evening.
Maike, Q1

Chinesisch

2019年4月8日我校16个学生和两位老师踏上为期两周的去中国的学习之旅。

在中国我们受到友好学校安徽马鞍山二中的热烈欢迎。通过插班上课,我们体验到中国

学生一天的学习生活, 通过与寄宿家庭共同生活,我们接触到中国人的好客精神和文化观

念。马鞍山二中的学生还为我们准备了一场节目丰富多彩的演出,这个惊喜给我们带来了很

大的乐趣。

第二个星期我们离开马鞍山去了黄山、苏州和上海。我们参观了很多景点,比如安徽的

黄山、苏州的拙政园、上海的南京路、电视塔和上海博物馆。

中国带给我们的感受主要有两个方面: 一是先进的教育理念和教学方法值得我们学习和

借鉴,二是繁荣的社会、融洽的文化和优美的环境给人以深刻印象。

正是这14天的点点滴滴伴着我们走过一段难忘的学习之旅。
Wendy, Elisabeth, Q1

Gastfamilie beim China Austausch

In den meisten Gastfamilien gab es aus ehemals politischen Gründen nur ein Kind. Aufgrund der
mittlerweile veränderten Familienpolitik, gab es auch einige Familien mit zwei Kindern. Die Wohnungen sind oftmals sehr klein und nur sehr wenige der Gastfamilien wohnen in einem eigenen
bzw. separatem Haus.
Der erste Eindruck bei unserer Ankunft war sehr positiv. Wir wurden alle sehr herzlich von unseren
Gasteltern und den Gastgeschwistern empfangen. Die Aufmerksamkeit, die wir durch unsere
Gastfamilie erfahren haben, war außergewöhnlich. Abgesehen davon, dass wir alle ein eigenes
Zimmer zur Verfügung gestellt bekommen haben, stand unser leibliches Wohl im Mittelpunkt des
Interesses der Gastfamilie. Sie waren nicht nur bemüht, dass man sich bei ihnen wohlfühlt, es ist
ihnen durch ihre Hilfsbereitschaft und Aufmerksamkeit auch geglückt. Man hat sich zu jedem
Zeitpunkt willkommen gefühlt.

Für diese außerordentliche Aufmerksamkeit haben wir versucht, uns mit Gastgeschenken zu
bedanken, erhielten aber ebenso viele Gastgeschenken. Wir wurden von unseren Gastfamilien und
deren Freunde überall mit hingenommen und eingeladen, so dass wir in der kurzen Zeit einen
tieferen Einblick in ihre Kultur erhielten, der uns lange in positiver Erinnerung bleiben wird.
Die Bereitschaft, uns beim Erlernen der Sprache zu unterstützen war ebenfalls bemerkenswert,
obwohl es oft nicht einfach war. Dabei galt ihr besonderes Interesse der deutschen Kultur und ihren
Erfahrungen diesbezüglich.

Wie bereits erwähnt, haben unsere Gastfamilien sehr auf unser Wohlbefinden geachtet. Besonders
wichtig erschienen die Mahlzeiten als familiärer Treff- und Austauschpunkt. Das Schulsystem in China unterscheidet ich von unserem sehr deutlich. So hatten die Gastgeschwister kaum Zeit und man verbrachte häufiger Zeit mit den Gasteltern. Trotzdem haben sich die Gastgeschwister Zeit genommen wo sie nur konnten. Die Kinder sind den ganzen Tag in der Schule und somit bleibt der Familie nur das Abendessen als Familienevent. Das Essen war äußerst vielseitig und sehr lecker. Hier wurden die unterschiedlichen Bräuche und Traditionen zwischen China und Deutschland besonders deutlich. Es wurde dann gegessen, wenn man an den Tisch kam und wenn man fertig war ist man auch direkt aufgestanden. Gewartet hat man nicht aufeinander. Essgeräusch waren ganz normal und Suppe wurde nach und nicht vor dem Hauptgang gegessen.
Fabienne und Lena, Q1

Unterrichtsbesuch
Am Mittwoch, den 10. April 2019 durften wir am Morgenunterricht unserer Gastgeschwister teilnehmen. Ich selbst hatte die Fächer Englisch, Mathematik, Chinesisch, Sport und Chemie.
In Mathematik und Chinesisch habe ich nur zugesehen ohne etwas zu verstehen. Im Englischunterricht haben wir ein spontanes Diktat geschrieben, das der Lehrer zu meinem Erstaunen meiner Gastmutter zuschickte. Besonders seltsam erschien mir der chinesische Sportunterricht, bei dem die Schüler einfach ohne Aufsicht in der Turnhalle machen durften, was sie wollten. Niemand zog sich um und es war definitiv zu voll, sodass meine Gruppe kein Badmintonnetz bekam und am Rand spielen musste. Die Materialien dafür konnte man sich außerdem nicht in der Schule ausleihen.

Die Klasse hatte sich, wie meine Gastschwester mir erzählte, schon seit Wochen auf mich gefreut, und dementsprechend bekam ich Postkarten und ein kleines Geschenk. Vor allem aber wollten sie ständig Fotos mit mir machen, was in China generell oft der Fall war, gerne auch ohne zu fragen.

In der Pause dachte ich, wir könnten uns entspannen, doch stattdessen mussten wir uns in Reihen aufstellen und tanzen. Dies verwirrte mich sehr. Ich war gar nicht darauf vorbereitet gewesen. Der Tanz wurde uns zwar mithilfe eines Projektors auf der Wand angezeigt, jedoch spiegelverkehrt, und so kam ich nur durcheinander. Noch dazu hatte ich Kekse in einem Glas mitgenommen, die in meiner Jackentasche nun auf und ab hüpften. Die chinesischen Schüler können den Tanz, der mich an Pinguine erinnerte, auswendig, weil sie ihn seit der Mittelschule jeden Tag aufführen.

Ich fand den Tag sehr interessant, weil ich selbst miterleben durfte, wie ein chinesischer Schultag aussehen kann. Besonders gut hat mir meine Klasse gefallen, denn die Schüler waren unfassbar nett zu mir.
Britta, Q1

Begrüßungskonzert
Am Freitag, den 12.4.2019 erwartete uns eine besondere Willkommensparty unserer Partnerschule. Dies fand in einer großen Aula mit einer kleinen Bühne statt und dauerte rund anderthalb Stunden.

Im Rahmen dieser Show übten viele Schüler Lieder, Theaterstücke und  kleine Showeinlagen ein und führten diese auf der Bühne vor. Auch Schüler von unserer Schule überzeugten mit Gesang und musikalischen Darbietungen.

Das Highlight waren ein traditioneller chinesischer Kampfsport, der einer eingeübte Choreographie ähnelte, sowie die Oper „the Voice“ und mehrere Tanzaufführungen.

Es wurde deutlich, wie viel Mühe und Zeit die Schüler unserer Partnerschule in dieses Event gesteckt haben. Nicht nur die Darbietungen wurden mühevoll einstudiert, sondern auch die Kostüme waren liebevoll gestaltet und angepasst.

Durch die anspruchsvolle Gestaltung und die vielen interessanten Talente wurde dies ein unvergesslicher Nachmittag.
Katharina, EF

Shanghai

Shanghai war die letzte Etappe unserer Reise in China. In dieser riesigen Stadt mit etwa 25 Millionen Einwohnern haben wir vier Tage verbracht. Dabei haben wir sehr viele schöne Orte besichtigt.
Am Freitag, den 19ten April, haben wir alle zusammen das Shanghai History Museum besucht. In diesem Museum wurde der Wandel beziehungsweise die Entwicklung Shanghais chronologisch angezeigt, sodass man in die Geschichte und somit auch in die Wurzeln dieser Großstadt tief eindringen konnte.
An dem nächsten Tag sind wir dann  zum Shanghai Oriental Pearl Tower gegangen, da es am Freitag wegen eines starken Nebels nicht möglich gewesen wäre, etwas von dem Turm aus zu erkennen. Der 468 Meter hohe Fernsehturm am Ufer des Flusses Huangpu Jiang  bietete auf seiner Aussichtsplattform, deren Boden aus Glas bestand, einen beeindruckenden Blick über die Stadt.
In den letzten zwei Tagen haben wir sehr viel Freizeit bekommen und es wurde uns erlaubt,in Kleingruppen Shanghai zu besichtigen.
Während des Aufenthalts in Shanghai ist natürlich jeder auf die Flusspromenade des Huangpu Jiang und durch die berühmte Nanjing Straße, eine der größten Einkaufsstraßen der Welt, gegangen. Abends ist Shanghai und besonders die Nanjing Straße mit Lichtern in vielen verschiedenen Farben beleuchtet worden, was unglaublich schön war.
Shanghai hat unserer Reisegruppe sehr gut gefallen. Aufgrund ihrer Schönheit und Besonderheit, wird diese riesige Stadt noch lange in Erinnerung bleiben.
Anya, EF

Öffentliche Verkehrsmittel in Shanghai
Eine Stadt mit über 26 Millionen, da muss ein sehr gut ausgeklügeltes System den Verkehr steuern. Nach unseren  Erfahrungen funktioniert das Metro-System in Shanghai sehr gut. Viele  Einwohner benutzen es, da die U-Bahnen im Minutentakt kommen und so gut wie immer pünktlich sind.

Als wir das erste Mal die Metro benutzten, war dies allerdings nicht besonders angenehm, da wir vollbeladen mit unseren Koffern zur Stoßzeit fahren und mehrmals umsteigen mussten. Aber auch dieses eine Mal war es nicht besonders schlimm.

An jeder Station gibt es  eine Sicherheitskontrolle, bei der man seinen Rucksack unter einen Scanner legen muss, bevor man die Station betreten darf. Dies sieht  allerdings bei den meisten Stationen wie eine Show aus, da man oft einfach nur durchgewunken wird.

Alles in allem kann man sagen, dass das Metrosystem in Shanghai nicht nur sehr fortschrittlich und modern, sondern auch sehr effizient ist und daher auch von sehr vielen Einwohnern benutzt wird.
Jasper und Lucas, EF


Bildergalerie

Échange franco-allemand du HHG et du lycée Goerges Clemenceau (Villemomble) 2019

Nach einem schönen, interessanten und aufschlussreichen Besuch der Franzosen in Bonn fuhren die deutschen Austauschschüler des HHG vom 6. bis zum 13. Mai 2019 nach Villemomble. Wir hatten eine sehr entspannte und zeiteffiziente Zugfahrt mit dem Thalys. Bei der Ankunft in Frankreich wurden wie herzlich von unseren Gastfamilien aufgenommen.

Am ersten Programmtag besuchten wir das Lycée Clemenceau und nahmen am Unterricht unserer Partner teil; gegen Mittag wurden wir dann in der mairie vom Bürgermeister und seinem Stellvertreter empfangen. Nacheiner kurzen Pause fuhren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Paris, wo wir das Musée d‘Orsay besichtigt haben. Als letzten Programmpunkt an diesem Tag sind wir auf den Eiffelturm gestiegen und haben die Aussicht genossen. Am darauffolgenden Tag hatten wir Familientag, und die deutschen Austauschpartner durften mit den Franzosen einen tollen Tag erleben und ihre Französischkenntnisse verbessern. Während der nächsten zwei Tage haben wir unter anderem den Vergnügungspark „Parc Astérix“ und die Opéra Bastille kennenlernen dürfen. Außerdem haben wir am Freitag Vormittag mit unseren Partnern im CDI der Schule an verschiedenen Projekten gearbeitet, u.a. zum Schulleben in Frankreich. An den letzten beiden Tagen konnten wir noch das berühmte Musée du Louvre und das Château de Versailles besichtigen. Am Samstag Abend veranstalteten die Franzosen zu unseren Ehren eine Abschlussfeier in der Schule.

Abschließend lässt sich sagen, dass der Austausch eine tolle Erfahrung war und unsere Französischkenntnisse verbessert wurden. In den Familien haben wir viel Französisch gesprochen und konnten uns viele neue Vokabeln aus dem Kontext erschließen. Außerdem war es interessant, die französische Kultur kennenzulernen.

Die Teilnehmer der Klasse 9b

Fulminantes Frühsommerkonzert

Am 23.05.2019 durften die Gäste des Helmholtz-Gymnasiums unter dem Motto „Somewhere“ einen musikalischen, künstlerischen und tänzerischen Abend erleben, der thematisch sehr anspruchsvoll angelegt war. So setzten sich unsere musikalischen Schülerinnen und Schüler – pünktlich zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes –mit der Vertonung von Artikel 1, 12 und 24 Continue reading

Was lebt im Wald und auf der Wiese?

Keine Angst vor Spinnen, Schlangen oder Schnecken hatten die neun Kinder der Klassen 5 und 6 beim Sammeln und Bestimmen der verschiedensten Pflanzen- und Tierarten im Eifler Nationalpark.  Am 10. und 11. Mai 2019 gab es für die interessierten Helmholtz-Schüler*innen ein abwechslungsreiches und spannendes Programm im Rahmen der Taxonomie-Werkstatt, durchgeführt und finanziert durch unseren Kooperationspartner, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander König. Bei einer Führung durch den Wald wurden die gefundenen Tiere wie die Blindschleiche bestimmt, beim anschließenden Mikroskopieren der Larven und Insekten konnten die kleinen Forscher die Details des Körperbaus und die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Gliedertiere entdecken. Bei der Wanderung durch das weitläufige Gelände der Ordensburg Vogelsang oberhalb der Urfttalsperre erhielten sie außerdem einen Einblick in die größte bauliche Hinterlassenschaft des Nationalsozialismus in Deutschland. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz und so rundeten eine Nachtwanderung und das gemeinsame Grillen ein gelungenes Wochenende ab.
Anke Bulian

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